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2011
08.17

Bisher ist es eigentlich nur der Provider cantv.net, welcher seine Blacklist verwendet und unsere IP 178.63.159.40 und dessen Netz blockiert:

: host relay.cantv.net[200.44.xx.xx] said: 550 5.7.1
... Mail from 178.63.159.42 refused: Vea
http://abuso.cantv.net/bl/dul.html (in reply to RCPT TO command)

Eine Austragung oder anschreiben über andere IPs bringt zwar keine Ablehnung, aber kein Erfolg.
Vor allem eine Abfrage ergibt, das die IP als reserviert gilt:

Results for the search of 178.63.159.42 (mail2.blocklist.de) performed on Tuesday, August 16 2011, 19:58:31 (-0400)
Listed in dul "178.63.159.42 :4:178.63.159.42 IANA - Reserved (Apr 03) - 1099947478"

This entry was included in our database on Monday, November 8, 16:57:58 2004 (-0400)

Der Provider wurde von uns ein paar Mal über das Kontaktformular angeschrieben, aber dort scheint man seit 2003/2004 nicht mehr an der Liste zu arbeiten 🙁
Und ein Cert ist uns für Venezuela (VE) nicht bekannt, wodurch man Kontakt aufnehmen könnte.

Ebenso gibt es auch den Provider telkom.net.id aus Indonesien, wo selbst das zuständige Cert keine Kontakte hat und niemand erreicht. Auch über die FaceBook-Seite oder Twitter, reagieren die Mitarbeiter dort nicht. Solche Provider sollte man echt vom Internet ausschließen, so wie die Spam-/Bulletproof-Hoster oder man sollte bei ipv6 strengere Richtlinien einführen, damit solche Provider die IPs entzogen werden (Träum).

 

[UPDATE 18.09.2011]

Wir haben nun eine Transport-Regeln und einen neuen smtp-Eintrag mit der alten Haupt-IP des Servers erstellt. Nun gehen alle Nachrichten über die alte IP, welche schon damals vergeben war und kommen nun an.
Die Transport-Regel müssen wir dann für jede Empfänger-Domain, welche die Liste einsetzte erweitern (sind nur 2 bisher).

 

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1 Kommentar

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  1. Martin seh es mal von der anderen Seite wenn es net solche Provider geben würde wäre dein Projekt ja völlig sinnlos, frei nachdem Motto „Friede, Freude, Eierkuchen“.

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